Montag, 15. februar 2010 1 15 /02 /2010 12:29
Reispudding mit Safran 002

Hallo Freunde. Nachdem ich gestern zum Essen eingeladen war fiel natürlich mein sonntägliches Probekochen aus. Deshalb heute mal am Montag ein leckeres Rezept für ein Dessert.

Rundkornreis (ca. 75g) in einem Sieb unter fließendem kalten Wasser abspülen, bis das Wasser klar  bleibt. Abtropfen lassen. Ca. 0.1g Safran mit wenig Wasser in einem Schälchen auflösen.
400ml Milch mit einer Prise Salz  zum kochen bringen, Safran und Zucker zugeben und den Reis hinzufügen. Zugedeckt bei schwacher Hitze köcheln lassen, bis der Reis weich ist und die Flüssigkeit fast aufgesogen ist.  Häufig umrühren.
Fein gehackte Mandeln oder Pistazien in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften.
1EL Butter,  2EL Rosenwasser, 2EL Rosinen und die gerösteten Mandeln(Pistazien)  unterrühren und vom Herd nehmen. Den Reispudding in Schälchen füllen und mit Zimt bestäuben. Heiß oder kalt als Dessert servieren.
(Für 4 Personen)





Hallo Friends. Since I was invited for Dinner yesterday I could not try a new recipe, as I usually do on Sundays. So I will offer you a delicious recipe for a dessert, today.

Take about 75g. Roundcorn-Rice and clear it  under cold water. Let it drip dry.  Then you  dissolve about 0,1g saffron in a little bit of water.
Heat 400ml milk and a dash of salt. When it boils you add the saffron and the sugar and then the rice. Cover and simmer over low heat until the rice is tender and most of the liquid is dissapeared. Stir regularly.
Roast finely chopped almonds or pistachios in a pan without  oil until they smell good.
Then you add 1tablespoon butter, 2tablespoons rosewater, 2 tablespoons raisins and the almonds (pistachios) under the rice and take it off the stove. Put the pudding into small dishes and put some  cinnamon over it. You can eat this dessert hot or cold.
(For 4 servings)



von Sunny - veröffentlicht in: Kochen
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Samstag, 13. februar 2010 6 13 /02 /2010 04:08
So - und nun sind sie eröffnet, die 21. Olympischen Winter-Spiele. Eine sehr schöne und auch stilvolle Eröffnungsfeier bildete den Auftakt zu den Wettbewerben der nächsten Wochen.
Die "First Nations" of Canada hießen die Atlethen der Nationen willkommen.

Die Eröffnung stand wohl ganz bewußt im Gegensatz zu der überdimensionalen Eröffnung in Peking. Die Macher setzten hier mehr auf Klasse als auf Masse und dies ist ihnen gut gelungen. Gratuliere - ein sehr gutes Konzept scheint aufgegangen zu sein.
Auch wurde es verstanden, die Festlichkeit und auch Fröhlichkeit einer Eröffnungsfeier mit  dem Gedenken an den soeben verstorbenen Sportler zu  verbinden.

Und auch die kleine technische Panne beim Entzünden des olympischen Feuers konnte dieser großartig inszinierten Eröffnung keinen Abbruch tun.

Und so wollen wir in den kommenden Tagen wieder einmal mitfiebern, Daumen drücken, uns freuen und enttäuscht sein und vor allem all den Sportlern viel Erfolg und hoffentlich faire Wettkämpfe wünschen.






So  - now they are opened, the 21. Olympic Winter-Games. A wonderful and very stylish ceremony was the start of the upcomming contests.
The  "First Nations" of Canada gave a warm welcome to the athlets of the world.

The opening was a contrast to the overdimensional opening of Peking.  The planners  worked with class instead of mass. Congratulations - the concept was well chosen.
They found a good balance between the happyness of an opening-ceremony and the mourning for the athlete that just died.

And not even the small technical problem at the end could put a shadow over the ceremony. And the olympic fire was burning at the end anyways.

And so  we will watch, hope and be happy and sad during the comming days and we wish all athlets success in the hopefully fair  contests.



von Sunny - veröffentlicht in: allgemein
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Freitag, 12. februar 2010 5 12 /02 /2010 22:48
Heute Nacht beginnen die Olympischen Winterspiele in Canada. Leider wird die Eröffnung von einem tragischen Trainingsunfall überschattet. Der 21jährige  Nodar Kumaritashvili starb nach einem Unfall auf der schnellsten Rodelbahn der Welt. Er  wurde nach einem Fahrfehler aus der Bahn katapultiert und prallte gegen einen Metallträger.

Der an der Bahn weilende Georg Hackl zeigte sich bestürzt.

Dieser Vorfall wird die Eröffnungsfeier wohl überschatten. Eine  unbeschwehrte Eröffnung dürfte unter diesen Umständen nicht möglich sein.

Unsere Gedanken und Gebete sind mit der Familie und den Freunden des Verstorbenen Sportlers.





Tonight the Olympic Games  in Canada will be opened.  Unfortunatly there is a shadow  lying over the  opening-ceremony   The tragic death of  the 21 year old Nodar Kumaritashvili. He died during an accident on the fastest  toboggan run of the world. After a driving-mistake he was flying out of the toboggan run and hit a metal pole.

Georg Hackl, who was there, was upset.

This  tragic happening will put a shadow on the opening ceremony. How could there be a happy opening under these circumstances.

Our thoughts and prayers will be with the  family and friends of  Nodar Kumaritashvili.









von Sunny - veröffentlicht in: allgemein
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Donnerstag, 11. februar 2010 4 11 /02 /2010 21:37
Hallo Ihr da draußen. Geht es Euch auch so wie mir? Ich kann diesen Winter langsam nicht mehr  sehen.
Schnee, Eis, Kälte  und  es will nicht enden. Und wir haben ja auch erst Mitte Februar. Also lt. Kalender ist das ja auch ganz normal. Aber ich sage Euch. Das macht es auch nicht besser.

Heute morgen als ich aufstand düste bereits der städtische Räumdienst durch die Straßen. Super, da weiß man doch schon was los ist, bevor man überhaupt einen Fuß aus dem Bett setzt. Und im Laufe des Tages kam dann ein Wind auf, der den lockeren Schnee durch die Luft wirbeln ließ.  (So muß es in Sibirien sein)

Nein, mal ehrlich - mir reicht es wirklich. Aber mich fragt ja keiner. Also Freunde - da müssen wir durch. So oder so.
Kleiner Tipp, macht das Beste daraus. Und weil es noch ein wenig dauert, bis uns die ersten Blüten im Freien erfreuen werden, stelle ich Euch  "Sunny" vor. Sie war letzten Sommer Gast auf meinem Balkon.

Sunny :-)







Hallo out there. I really don`t want to see this winter anymore. How about you?
Snow, ice, cold weather and no end in sight. And we have the middle of  February. So it seems to be just right. But let me tell you, that does not make it better at all.

When I woke up in the morning the City-clean-up-vehicle was driving through the streets already. Great, one knows what is going on even before one gets up, And during the day there came a wind that blew the snow through the air (this is the way it must be in Sibiria).

No - let`s be serious. I really do have enough of it. But nobody is asking me. Ok friends, we will have to get through this one way or another. So let`s make the best of it. And because it will be a while before the flowers in the garden will make us feel good again I will introduce you to "Sunny". She was a guest on my balcony last summer... (see the picture above)



















von Sunny - veröffentlicht in: Leben
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Donnerstag, 11. februar 2010 4 11 /02 /2010 01:00
Hallo Leute, es ist wieder mal soweit, die fünfte Jahreszeit geht in die heiße Phase.

Heute  ist  Weiberfasching und dann geht es richtig rund. Das Rheinland ist ab diesem Zeitpunkt bis Aschermittwoch nur noch begrenzt  zurechnungsfähig und man sollte sich darauf einstellen, daß der eine oder andere erst am Aschermittwoch ( also in einer Woche) wieder zur Verfügung steht. Ab Rosenmontag geht dann erst mal fast gar nichts mehr.
Und heute? Heute haben  die  weiblichen Jecken/Narren das Regiment und  Achtung
In Köln und Umgebung wird heute  "gebützt"


Was hat es nun mit dieser fünften Jahreszeit auf sich?

Nun, abgeleitet wird das Ganze wohl von heidnischen Bräuchen der Winteraustreibung. Diese Bräuche wurden christianisiert und es entstand ein Bezug auf die christliche Fastenzeit.  Diese Karnevals/Faschingszeit liegt vor der kirchlichen Fastenzeit und beginnt an Dreikönig oder aber am 11.11. und endet am Aschermittwoch. Weitere Einflüsse sind die Narretei und ein gewisser Lokalpatriotismus.  Die Verhöhnung der französichen Besatzung am Anfang des 19.Jahrhunderts könnte ein Vorläufer der heutigen Büttenreden sein, bei denen durchaus auch die amtierenden Würdenträger durch den Kakao gezogen werden.

Die Rosenmontags-Umzüge in Köln, Düsseldorf, Mainz etc. sind weithin bekannt und erfreuen sich nach wie vor großen Zulaufs. Hierbei kann es durchaus vorkommen, daß Ortsansässige  vorübergehend verreisen während Fremde sich in das Getümmel stürtzen.


Hier in Oberfranken wird auch  der Fasching gefeiert. Aber es ist kein Vergleich zum rheinischen Pondon (was mir persönlich ganz recht ist)

Nun, lassen wir den Jecken ihren Spaß  mit der stillen Gewißheit, daß in einer Woche alles vorüber sein wird. Und sind wir mal ehrlich. So ein bisschen "jeck" sein ist doch manchmal auch ganz nett .


 
















von Sunny - veröffentlicht in: allgemein
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